Musikhören macht Freude – Musikmachen hingegen wird gleichgesetzt mit
traumatisch peinlichem Vorsingen im Musikunterricht, Klavier-Drill oder
kreischenden Blockflötentönen. Ein Programm namens Music Maker macht seit 15
Jahren Mut, trotzdem Musik zu machen - ohne Notenkenntnisse oder perfekte
Singstimme. Das Original ungezählter Kopien noch übersichtlicher und
einsteigerfreundlicher in die nächste Runde. Der MAGIX Music Maker 15 lässt
diejenigen, denen der Musiklehrer einmal eingeredet hat “Mit dir und der Musik
wird das nie etwas!“, das Gegenteil beweisen.
Beim neuen MAGIX Music Maker 15 wurde viel Zeit darauf verwendet,
Einstiegshürden noch weiter abzuflachen – und damit gleich mit dem Musik-Machen
loszulegen. Der neue Easy-Modus ist hilfreich, weil er auf dem Bildschirm allein
die für den Anfänger entscheidenden Funktionen darstellt. Über die vielseitigen
Möglichkeiten des Programms informieren einfach beschriebene Videotutorials. Die
ebenfalls neue Infobox erläutert alle Funktionen und Bereiche der
Programmoberfläche in einem übersichtlichen Extra-Fenster, sobald mit der Maus
über sie gegangen wird.
Das Erfolgsgeheimnis des Music Maker ist es, aus verschiedenen kleinen
Musik-Schnipseln - im Fachjargon „Loops“ - etwas Eigenes zusammen zu setzen. Per
Mausklicken und Rüberziehen lassen sich effektvoll aus einer Vielzahl von
Bässen, Schlagzeug, Keyboards und anderen Loops dort musikalische Schätze
zaubern, wo zuvor noch leere Tonspuren waren. Dazu bedarf es keines kreativen
Genies: Ideen für den Song, den Klingelton oder den MySpace-Jingle entstehen
spätestens beim spielerischen Gruppieren der Musik-Schnipsel. Alle wichtigen
Musikrichtungen sind hier vertreten - Pop, Rock, Hip-Hop, Dance, Welt- und
Film-Musik. Fortgeschrittene können mit MIDI-Bearbeitung, VST-Plug-ins und
weiterführenden Produktionsmitteln ihrer Musik eine für Einsteigersoftware
unbekannte Tiefe verleihen.
Schnell ist der Song gebaut. Dann steht ihm für seine Veröffentlichung
wortwörtlich die Welt offen: Ohne vorher den Anwalt zu konsultieren, kann das
eigene Stück direkt von der Benutzeroberfläche auf Portale wie YouTube
hochgeladen werden - jeder Loop aus der 1.500 Samples starken Bibliothek ist
lizenzfrei und somit direkt als Musik-Datei oder auch indirekt als
Hintergrund-Musik in einem Video veröffentlichbar. Hier kann der alte
Musiklehrer auch nachhören, warum er Unrecht hatte.